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In einsamer Nacht und schweigender Luft kein Wesen mehr lacht bei modrigem Duft |
Da, ein schaurig Schrei im nächtlichen Sumpf Ein Tier mit Geweih röhrt lange und dumpf |
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Drohend dicht im Wald Fichten in Reih und Glied Es ist widerlich kalt Kein Vogel wagt ein Lied |
Gleissend sticht hervor ein Strahl messerscharf Die Sonne steigt empor Nacht nun des Lichts bedarf |
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Selbst die Waldesgeister ducken sich am Grund Je dunkler, je dreister ist nicht ihr Motto zur Stund |
Es wird Morgen und hell die kalte Stimmung tagt Die Waldgeister sind schnell |
| Marcel Stutz |
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